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<pre>Bei Werder und den Fohlen hatten zuletzt jeweilige 1:0-Erfolge für unendliche Erleichterung gesorgt: Während sich die Bremer im Nord-Derby für den Klassenerhalt empfahlen, konnten die Gladbacher in Hannover das Ende einer rätselhaften Durststrecke erzwingen.  <p> „Die drei Tore nach der Pause waren dann klasse herausgespielt. Das war schön anzusehen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft“, war Trainer Dieter Hecking sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.  <p>  Im schlimmsten Fall — Werder verliert in Mainz und Leipzig gewinnt in Berlin — würden die Bremer zwei Millionen Euro weniger aus dem Topf mit den Fernsehgeldern bekommen, weil Leipzig die Grün-Weißen in der TV-Geld-Tabelle überholen würde. <p> In Augsburg macht man sich darüber aber keine Gedanken. Weiterhin zählt die Devise: Punkt für Punkt zum Liga-Verbleib. Erst wenn dieser gesichert ist, wird sich der Blick auf andere mögliche Saisonziele richten. <p>  Da es im Verfolgerpulk hinter Fast-Meister Bayern München stellenweise ganz eng zugeht — die Plätze 3 und 7 liegen nur sechs Zähler auseinander – könnte sich jeder Punktverlust gravierend auswirken.  </pre>


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<pre>„Wir sind zufrieden. Wir haben die Englische Woche ohne Niederlage beendet, sind weiter ungeschlagen und haben wieder zu null gespielt.“  <p> Unmittelbar nach dem Schlagabtausch mit den Knappen bekommt es die Werkself zwar mit den ebenfalls so gut wie erledigten Schanzern zu tun; die ungünstige Perspektive dürfte den FC Ingolstadt jedoch nicht daran hindern, den rheinischen Feingeistern ein dreckiges Kampfspiel aufzuzwingen.  <p>  Aufgrund dieser Bestandsaufnahme sollte es bei den Borussen für Beruhigung sorgen, dass sich derzeit auch der FSV tendenziell eher nach unten orientiert. Das Absichern des noch stabil anmutenden Vorsprungs auf die Abstiegszone genießt bei den Mainzern oberste Priorität. <p> Nun ist es zwar keine unwesentliche Einschränkung, dass es sich bei der Blamage gegen den holländischen Rekordmeister lediglich um einen Test in der Vorbereitung gehandelt hat; in vergleichbaren Situationen haben sich andere Teams aber trotzdem schon deutlich teurer verkauft. <p>  Video: Während der Saisonstart für Gladbach bislang völlig in die Hose ging, haben die Fans gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester „Die Elf vom Niederrhein“ neu eingesungen“. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  </pre> 


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<pre> – Nach dem Fehlstart verstärkte Hertha-Manager Michael Preetz noch einmal seine Bemühungen, eine erfreuliche Rückrunde zu beschwören.  <p> Namentlich der unter anderem am Punkt scheiternde Aranguiz hatte es am Mittwoch fahrlässig versäumt, für die erhoffte Ruhe im Karton zu sorgen — statt endlich den zweiten Saisonsieg zu feiern, ist der Werks-Klub stattdessen noch etwas tiefer in die roten Zahlen gerutscht.  <p>  Der Torjäger außer Dienst — seinen letzten Bundesliga-Treffer erzielte er am 1Januar beim Rückrunden-Auftakt gegen Bayern München — vergab gegen Augsburg eine Riesenchance, als er allein auf das Augsburger lief, dann aber doch zu zaghaft agierte und einen erfolgreichen Abschluss verpasste. <p>  Doch diese Serie droht nun zu reißen, denn vier Erstliga-Partien ohne Gegentreffer hatte es für die Mainzer zuletzt im April 2012 gegeben — zumal die Werkself in der Offensive wesentlich gefährlicher ist als fürth, Hoffenheim oder Freiburg. <p>  „Ich bin sehr froh, dass wir wieder einen Rückstand in ein Unentschieden verwandeln konnten.“  </pre>


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<pre> Diesbezüglich hat der kommende Gegner aus Köln allerdings ebenfalls eine Menge zu bieten. Anders ist es schließlich nicht zu erklären, dass sich die Elf von Peter Stöger in zweieinhalb Spielzeiten Bundesliga-Zugehörigkeit so kontinuierlich nach oben arbeiten konnte.  <p> Obwohl die Verzweiflung über den nur noch theoretisch abwendbaren Abstieg nach dem jüngsten 2:2 gegen Schalke bereits mit den Händen zu greifen war, gehen wir fest davon aus, dass das Team die so gut wie bedeutungslos gewordenen letzten Spiele nicht nur einfach abzuschenken zu gedenkt.   <p> Lassen sich Rückschläge in solchen Spitzenspielen unter normalen Umständen gegebenenfalls auch einmal verschmerzen, hat hier der maue Verlauf des ersten Saisondrittels zur Folge, dass dem Vorjahresdritten jeder liegen gelassene Zähler einen schmerzhaften Stich versetzt. <p>  Die Eintracht kehrte zuletzt sechs Mal in Folge Sieg aus dem Schwarzwald-Stadion zurück (4 Unentschieden, 2 Niederlagen).  <p> Vor dem Heimspiel gegen FSV Mainz macht den Rheinländern insbesondere die akute Torlosigkeit zu schaffen — das deftige 0:3 im Dortmunder Signal-Iduna-Park hat verdeutlicht, dass noch nicht einmal der als vermeintlicher Befreiungsschlag gefeierte 4:1-Erfolg im Auftaktspiel der Champions League gegen BATE den festgezurrten Knoten platzen ließ.  </pre>


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<pre> Gegen Mainz, das am Wochenende nach einer tollen Leistung gegen Werder Bremen ihren Negativlauf von sieben sieglosen Spielen in Folge beendete, soll nun der nächste Punkterfolg gelingen.  <p> „Das war am Ende sehr schön. Heute passte es aber insgesamt sehr gut. Wir haben aber noch einen langen Weg vor uns.“  <p>  Der FC Schalke 04 erlebte im bisherigen Saisonverlauf ein Wechselbad der Gefühle. Dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen Leipzig folgte die Niederlage bei Aufsteiger Hannover, danach gab es jedoch wieder zwei Siege. <p>  Zumindest bis zum Führungstreffer lieferte Schalke eine ordentliche Leistung ab, der unerwartete Rückstand lähmte die Mannschaft aber merklich.  <p> Die Sachsen haben im Rennen um den Europapokal zuletzt an Boden verloren. Allerdings konnte der BVB die Gunst der Stunde nicht nutzen und hat die Gelegenheit verpasst, den zweiten Tabellenplatz abzusichern. Dabei wären gegen Augsburg mehr als genug Chancen vorhanden gewesen.  </pre>


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